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Hier alles beisammen, wir erkennen, dass ich das Messgerät, (19,95 DM bei Conrad), mit der roten Prüfspitze an den Plus und mit der Schwarzen an den Minuspool gelegt habe. So messen wir nun die Spannung zwischen diesen beiden Poolen. Wer nun die beiden Prüfspitzen vertauscht, wir lediglich ein – Minus vor der 12;27 stehen haben, mehr passiert da nicht.
Das gleiche Bild mit im Standgas laufender Maschine, wir sehen, fast 2 Volt Unterschied. Die Spannung kann bis über 15 Volt ansteigen. Lima und Regler scheinen also OK.

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Die einfache Prüflampe, das silberne Ding mit der leuchtenden Glühlampe darin und dem grauen Kabel ist gut für einfache Messungen, liegt Spannung an oder nicht, geeignet.

Ich habe ich den einen Pool dieser Prüflampe, (der Pool ist gleichzeitig das Gehäuse der Lampe), an den Plus des Akkus gelegt und die Krokodilklemme, (wo das graue Kabel endet), an den Ventildeckel geklemmt. Was erkennen wir? Ja, der Ventildeckel ist mit der Minusklemme des Akkus verbunden. So auch die gesamte Karosserie, siehe nächstes Bild.

Wenn wir hier beim Prüfen in engen Bereichen sichergehen möchten, dann legen wir das Lampengehäuse an Masse und prüfen mit der Klemme, um keinen unbeabsichtigten Kurzschluss zu verursachen. Es ist völlig wurscht, ob wir die Klemme an den Plus halten und die Lampe an Masse oder umgekehrt, wir messen so, wie es die Umgebung gebietet.

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Nun haben wir noch den Säureheber, zum Prüfen des Akkus unverzichtbar. Dieser Säureheber misst die Dichte der Batteriesäure, diese gibt Aufschluss über den Ladezustand .

Das Grün uns sagt, OK und Rot verkündet, nicht OK ist klar.

Wir messen nacheinander alle Zellen und wenn hier ein oder zwei Zellen stark aus der Reihe tanzen, ist ziemlich sicher der Akku defekt und muss getauscht werden. Wenn alle im roten Bereich sind, kann man es noch einmal mit einer Ladung versuchen.

Bitte den Gummibalg vor dem Einführen in den Akku drücken, so spritzt es nicht.

(Die Säure ist HOCHÄTZEND, VERLETZUNGS- und Auto-Beschädigungsgefahr)